Vorgehensmodell
Ein methodisches Vorgehen ist bei der Implementierung bzw. bei der Beratung eines integrierten ERP-Systems eine unabdingbare Voraussetzung für die Einhaltung des Zeitplanes sowie des Budgets und damit letztlich für die Qualität und den Gesamterfolg des Projekts. Die OSCSI setzt dabei auf das nachstehende und in der Mittelstandspraxis bewährte nutzer- und prozessorientierte Vorgehensmodell mit folgenden Phasen:
Phase 1: Organisation & Konzeption (Erkennen)
In der ersten Phase des Vorgehensmodells werden zuerst die organisatorischen, betriebswirtschaftlichen und informationstechnischen Anforderungen identifiziert. Darüber hinaus wird ein aussagefähiger Prototyp mit den Schlüsselprozessen abgebildet.
Phase 2: Detaillierung & Realisierung (Bewerten & Umsetzen)
In der zweiten Phase wird der Prototyp ausführlich bewertet. Dabei werden zum Testen Probedaten aus dem betrieblichen Alltag verwendet und benötigte Auswertungen und Dokumente erzeugt. Im weiteren Verlauf erfolgt die schrittweise interative Verfeinerung und die Optimierung der diesbezüglichen Prozesse.
Phase 3: Schulung & Produktivsetzung (Einsetzen)
In der dritten Phase werden die zukünftigen Anwender in die Lage versetzt, das System zu bedienen und im täglichen Arbeiten effizient einzusetzen. Zudem erfolgt zu diesem Zeitpunkt die Übernahme von Stamm- und Bewegungsdaten. Nach einer eingehenden Qualitätsprüfung erfolgt die Produktivsetzung von SAP Business One.
OSC Smart Integration

